Du kannst es. Jede Unterschrift ist eine Stimme für ein Tier, das keine hat.
Jede Karte führt direkt zur Original-Petition. Ausgewählt, weil sie aktiv sind und wirklich etwas bewegen.
Ein klares Signal gegen Tierquälerei: Fordert die volle Ausschöpfung des Strafmaßes für die Verantwortlichen im Fall Jette.
Jetzt unterschreiben International · ChinaEine streunende Hundemutter und ihre drei Welpen wurden in China auf grausamste Weise zu Tode gequält. Die Täter blieben straflos, weil China kein landesweites Tierschutzgesetz hat. Fordert internationalen Druck auf Politik und Konzerne.
Jetzt unterschreibenFast 150.000 Unterschriften – wird im September einem Bundestagsabgeordneten übergeben.
Jetzt unterschreibenSchutz für zukünftige Tiere – lückenlose Aufklärung und Konsequenzen für den Fall Jette.
Jetzt unterschreibenFür Jette und für alle Tiere: raus aus dem Sachenrecht – Tiere sind fühlende Lebewesen, keine Gegenstände.
Jetzt unterschreibenHarte Strafen für Tierquäler – kein Wegsehen mehr, für Buddy und alle gequälten Tiere.
Jetzt unterschreibenTierheime kämpfen jeden Tag ums Überleben. Fordert verlässliche Finanzierung vom Bund.
Jetzt unterschreibenDie Original-Unterstützeraktion direkt beim Deutschen Tierschutzbund: Der Bund soll gerichtlich verpflichtet werden, Tierheime finanziell zu unterstützen – als Teil seiner Verantwortung für das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz.
Jetzt Zustimmung zeigen§ 17 Tierschutzgesetz gehört ins Strafgesetzbuch – für wirksamere Strafen bei schwerer Tierquälerei.
Jetzt unterschreibenMehr staatliche Mittel für Tierheime und Veterinärämter, plus Klagerecht für Tierschutzorganisationen.
Jetzt unterschreibenFordert, Tierquälerei rechtlich als ernstzunehmendes Verbrechen zu behandeln.
Jetzt unterschreibenGegen die geplante Streichung von Versuchstieren aus dem Tierschutzgesetz.
Jetzt unterschreibenBis zu drei Millionen Straßenhunde sollen vor der WM 2030 in Marokko getötet werden. VETO fordert Kastration statt Tötung.
Jetzt unterschreibenDas türkische "Massaker-Gesetz" erlaubt das Einfangen und Töten von Millionen Straßenhunden.
Jetzt unterschreibenÜber 205.000 Unterschriften. Fordert, dass die Verherrlichung von Tierquälerei in Videos und Bildern strafbar wird – § 131 StGB soll auf Tiere ausgeweitet werden.
Jetzt unterschreibenGleiches Recht für alle Hunde: Galgos, Podencos und andere Jagdhunde sind in Spanien vom grundlegenden Tierschutzrecht ausgenommen. Fordert ein Ende dieser Zwei-Klassen-Regelung.
Jetzt unterschreiben
Für den Flyer, die Mahnwache oder zum Ausdrucken: der QR-Code führt direkt auf diese Seite.
QR-Code herunterladenNicht jede Petition funktioniert gleich – und das ist gut so. Sie ergänzen sich.
Rechtlich verankert. Ab einer bestimmten Zahl an Mitzeichnungen innerhalb einer Frist ist der Petitionsausschuss verpflichtet, sich öffentlich mit dem Thema zu befassen. Der wirksamste Hebel, um Politik direkt zu erreichen.
Nicht an ein Parlament gebunden, aber seriös und nachvollziehbar. Wird meist gezielt an Behörden, Gerichte oder Verantwortliche übergeben und schafft öffentlichen Druck auf genau die Stelle, die handeln kann.
Jeder kann eine Petition starten. Große virale Reichweite, aber keine offizielle Institution dahinter – die Qualität hängt davon ab, wie gut sie belegt und formuliert ist.
Es geht nicht darum, die eine Petition mit den meisten Unterschriften zu finden. Jede Art erreicht andere Menschen an anderer Stelle – zusammen entsteht der Druck.
Darauf kommt es an, damit sie ernst genommen wird:
Stille Präsenz vor Ort, für die Tiere, die nicht mehr für sich selbst sprechen können.
Mahnwachen machen Tierleid öffentlich sichtbar, erinnern an die Opfer und fördern Zivilcourage. Sie geben Tieren eine Stimme, die sie selbst nie hatten.
Tierquälerei ist strafbar, wenn jemand einem Wirbeltier ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt oder es tötet. Strafe: Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
Bei akuter Gefahr sofort die Polizei rufen (110). Beweise sichern (Fotos, Videos, Ort, Zeit, Zeugen). Beim zuständigen Veterinäramt melden. Nicht wegsehen – Zeugenaussagen sind entscheidend.
"Mitgefühl beginnt dort, wo Wegsehen endet." Jede Mahnwache setzt ein Zeichen. Jede Stimme kann etwas verändern.
Unterschreibe. Teile. Sprich darüber.
Zwei Tiere. Zwei Wege durch die Justiz. Eine gemeinsame Forderung: dass so etwas nie wieder folgenlos bleibt.
Tierschutz muss wirksam sein.
Tierquälerei muss konsequent verfolgt werden.
Gesetze müssen Tiere tatsächlich schützen.
Reale Fakten statt Gerüchte. Jede Akte hält sich an das, was tatsächlich bekannt und belegt ist – nicht mehr, nicht weniger.
2024 wurde Jette auf einem Müllplatz in Bosnien verlassen und verwahrlost aufgefunden. Eine österreichische Tierschutzorganisation nahm sie auf, brachte sie in einer Pension unter und ließ sie tierärztlich versorgen. Im November 2024 kam Jette nach Deutschland; ein privates Tierheim bei Erfurt übernahm ihre Vermittlung.
Ende 2024 wurde sie nach bisherigen Informationen an eine Frau mit Haus und Garten vermittelt. Für die Vermittlung galten feste Bedingungen – eine Weitergabe des Tieres war laut dem später veröffentlichten Bericht nicht vorgesehen. Dennoch gelangte Jette später unter bislang nicht vollständig geklärten Umständen zu zwei Beschuldigten nach Pößneck.
Im November 2025 starb Jette. Nach dem Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen wurde sie zunächst medikamentös vergiftet und anschließend stranguliert. Im Dezember 2025 wurden wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Anzeigen erstattet.
Die Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld führte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Gera umfangreiche Ermittlungen durch. Jette wurde exhumiert und untersucht; zahlreiche Beweismittel wurden gesichert und ausgewertet. Gegen die beiden Beschuldigten wurde außerdem ein Tierhaltungs- und Betreuungsverbot ausgesprochen.
Stand Juli 2026 sind die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft Gera zur weiteren Prüfung bzw. Anklage übergeben worden. Das Verfahren soll nach Angaben des MDR im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
Jette hatte ein Leben. Sie war nicht nur ein Fall, nicht nur eine Akte, nicht nur eine Zahl. Sie war ein fühlendes Lebewesen, das Schutz, Sicherheit und ein gutes Leben verdient hatte.
Ein Ort zum Innehalten, Erinnern und Kraft schöpfen – auch für alle, die gerade nicht mehr weiterwissen.
Schmotzer war ein Kater aus Brixen im Thale in Tirol. Am 30. April 2026 wurde er getötet. Die Geschehnisse wurden mit einem Mobiltelefon gefilmt; das Video verbreitete sich anschließend über soziale Netzwerke und Messengerdienste und löste große Bestürzung aus.
Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurde Schmotzer zunächst mit einem Bolzenschussgerät behandelt. Anschließend kamen eine Schneeschaufel und ein Messer zum Einsatz.
Die Staatsanwaltschaft erhob gegen vier junge Männer im Alter von 16, 19, 21 und 25 Jahren Anklage wegen Tierquälerei. Ihnen wurde vorgeworfen, Schmotzer roh misshandelt, ihm unnötige Qualen zugefügt und ihn letztlich mutwillig getötet zu haben.
Die Angeklagten erklärten vor Gericht, sie hätten Schmotzer bereits schwer verletzt aufgefunden und ihn von seinem Leiden erlösen wollen.
Am 4. August 2026 sprach das Landesgericht Innsbruck alle vier Angeklagten vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Die Staatsanwaltschaft legte kein Rechtsmittel ein; die Freisprüche sind damit rechtskräftig.
Das Gericht kam nach dem Beweisverfahren zu dem Schluss, dass nicht mit der für ein Strafverfahren erforderlichen Sicherheit festgestellt werden konnte, ob Schmotzer nach dem Bolzenschuss noch Schmerzen empfand bzw. zu bestimmten Zeitpunkten noch lebte. Zudem sah das Gericht den erforderlichen Nachweis einer mutwilligen Tötung nicht als erbracht an.
Doch ein Freispruch lässt Schmotzers Leben nicht ungeschehen geschehen. Er war kein Video, keine Schlagzeile, keine Akte. Er war ein fühlendes Lebewesen.
Diese Akte erinnert an Schmotzer und an die Verantwortung, die wir gegenüber Tieren tragen.
Ein Sticker. Ein Schicksal. Eine Botschaft.
Vielleicht hast du diesen Sticker schon gesehen.
Er ist kein gewöhnlicher Aufkleber. Er steht für Schmotzer – und für die Überzeugung, dass sein Schicksal nicht einfach vergessen werden darf. Er ist ein Symbol der Erinnerung, der Verantwortung und des Veränderungswillens.
Schmotzers Geschichte hat Menschen bewegt. Sie steht für die Frage: Was muss sich verändern, damit sich so etwas nicht wiederholt? Aus dieser Frage entstand die Idee hinter Schmotzers Gesetz – der Name soll ihn dauerhaft in Erinnerung halten und gleichzeitig für ein Ziel stehen: Aus Erinnerung soll Verantwortung entstehen. Aus Verantwortung soll Veränderung entstehen.
Wer ihn trägt oder sichtbar anbringt, setzt ein Zeichen:
Der Sticker soll Menschen neugierig machen, Gespräche anstoßen und Aufmerksamkeit schaffen – denn Veränderung beginnt oft mit einer einfachen Frage.
„Was ist Schmotzers Gesetz?"
Aus einem Namen soll ein Zeichen werden. Aus einem Zeichen eine Gemeinschaft. Und aus dieser Gemeinschaft soll etwas bewegt werden.
Gemeinsam erinnern.
Gemeinsam sichtbar sein.
Gemeinsam etwas bewegen.
Damit Schmotzer nicht vergessen wird. Damit sein Schicksal etwas verändert.
Für jeden, der schon mal wach lag, weil er an ein Tier gedacht hat, das er nie kennenlernen durfte.
Zur Facebook-Gruppe: Jettegesetz für alle Fellnasen
Scannen & dabei sein